
Gerade an einem so verschneiten Tag möchte man über den Wolken sein. Auch wenn mir das heute nicht gelungen ist, möchte ich von meinen ersten Erfahrungen mit Cloud-Infrastrukturen berichten. Im Rahmen einer Online-Schulung zum Thema Linux-Administration konnte ich lernen, wie man sich bei einem Cloud-Anbieter fast kostenlos einen virtuellen Server einrichten kann.
Diesmal haben wir uns für die Dienste des Cloud-Anbieters „Digital Ocean“ entschieden. Deren kostenloses Registrierungsangebot unter folgendem Link bietet Kretide für 200 USD und 60 Tage an, was gerade für Schulungszwecke sehr gut genutzt werden kann. Lediglich die eigene Kreditkarte muss bei der Registrierung angegeben werden, wird aber bis zur vollständigen Ausschöpfung des kostenlosen Guthabens in den ersten 60 Tagen nicht belastet.
Hier geht es zur Anmeldung: https://try.digitalocean.com/freetrialoffer
Nach erfolgreicher Dateneingabe erscheint in der rechten oberen Ecke der Benutzeroberfläche der Hinweis auf den aktivierten „Free Trial“ mit den noch verfügbaren Credits und den verbleibenden Tagen. So sollte es aussehen.

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann mit der Erstellung bzw. Einrichtung der eigenen virtuellen Maschinen begonnen werden. Bei der Erstellung eines sogenannten „Droplets“ kann der Standort des Data Centers, das zu verwendende Betriebssystem sowie die erforderliche Hardware-Stärke spezifiziert werden.
Für unsere Schulungszwecke haben wir einen Standard Ubuntu Server erstellt und alle notwendigen Softwarekomponenten wie MySQL, PHP, Apache und WordPress selbst installiert.
Digital Ocean bietet neben „leeren“ Betriebssystemen auch eine Vielzahl von über 270 verschiedenen vorkonfigurierten Maschinen an. Auf diese haben wir im Rahmen unseres Trainings nicht näher eingegangen.
Wer Interesse hat, kann die Liste der vorkonfigurierten virtuellen Maschinen hier durchblättern: https://marketplace.digitalocean.com


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